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Matteo Peirone, Basso Brillante

Künstler, spezialisiert auf "Komik-" und "Charakterspiel-" Rollen.



"...Peirone has everything in the very hard task often typical of the comic operas bass register: the parodistic mood, a vocal wealth of lights and shadows, a great allusive ability, the aptitude to express more sentiments all at once, on the strength of complete mastery of the scenic pose, bent with flexibility and natural liking..." G. Villani, L'Arena.



Geboren in Savona, Italien, schloss mit Auszeichnung ab in Klassischer Literatur mit einer Bachelorarbeit über Musik in Zeiten griechischer Zivilisation, diskutiert mit Professor Umberto Albini, fing an als Sänger zu trainieren mit Franka Matiucci. Er absolvierte außerdem Praktika und Vertiefungskurse mit Künstlern wie Paolo Montarsolo, Leyla Gencer und der einheimischen Renata Scotto.

Zu seinem Repertoire gehören sowohl das traditionelle "Basso Buffo"oder "Brillante" vom Melodram des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts, als auch "Charakterspiel-" Rollen vom Melodram des zwanzigsten Jahrhunderts.

Gewinner von zahlreichen Internationalen Gedichtewettbewerben.

Unter diesen stechen folgende heraus: "ASILICO" 1992, "Giuseppe Verdi" in Parma 1995, "Ismaele Voltolini" in Mantua.

Er sang in den meist bekannten Opernhäusern in Italien und im Ausland, führte Haupt- und Charakterrollen, aufwachsend wie Basso Buffo.

Er ist regelmäßig eingeladen in das Teatro alla Scala in Mailand und Gast folgender Theater: Regio in Turin, Regio in Parma, Carlo Felice in Genua, Maggio Musicale Fiorentino, Oper von Rom, San Carlo in Neapel, Lirico in Cagliari, Festival in Spoleto, Ravenna Festival, Festival Donizetti in Bergamo, Savona, Modena, Treviso...

Seine Auftritte im Ausland sind auch sehr intensiv: Barbican Hall in London, Opera Bastille in Paris, Opera du Rhin in Strasbourg, Montpellier, Palm Beach Opera House, Bunka Kaikan in Tokyo, Oper in Osaka, Oper in Nagoya, Grand Theatre in Shanghai, ABAO in Bilbao, Maestranza in Seville, Budapest, Staatsoper in Dresden, Oper in Frankfurt, Oper in Bonn...

Er sang unter der Anleitung von einigen der meist bekannten Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Metha, Daniel Oren, Bruno Bartoletti, Gary Bertini, Gianandrea Noseda, Gianluigi Gelmetti, Evelino Pido', Donato Renzetti, Christoph Rousset , James Conlon, Gustavo Dudamel....

Kürzlich nahm er für Decca die Rolle des Sacrestano in Tosca auf, durchgeführt von Zubin Metha. Bedeutende Aufnahmen für TDK: Boheme von Scala und Elviro in Xerses mit Les Talents Lyrique und Ch. Rousset. Ausschnitte einer Aufnahme auch für Bongiovanni und Arcadia.

Er ist Mamma Agata in der letzten Produktion von Viva la Mamma in der Semperoper in Dresden.

Kürzlich erfolgreiches Auftreten als Dulcamara in Elisir d'Amore und wieder als Dulcamara im Palm Beach Opera House. In Regio in Parma, in Scala, auf dem Festival in Stresa und auf dem Festival MITO in der Boheme für das Puccini's Jahr.

Er ist der Sagrestano in Tosca, beides in Scala and in Maggio Musicale Fiorentino, und in Regio in Parma und in der Oper Bastille in Paris.

Er war Dulcamara in Elisir d'Amore auf dem Festival Donizettiano in Bergamo.

Er verbrachte eine lange Zeit in Japan, wo er mit Erfolg die Rolle des Dulcamara mit dem Teatro Donizetti aus Bergamo spielte.

Er kam zurück nach Tokio mit dem Teatro Regio aus Turin mit La Boheme und nach China nach Shanghai für die Expo 2010 und in Palm Beach (Debut als Don Alfonso in Così Fan Tutte), Oper Bastille in Paris and Regio in Torino als Sagrestano in Tosca, Scala in ein anderes Produktion von Boheme.

Erwähnenswert ist seine Tätigkeit als Autor und Schriftsteller von Stücken wie: " La Musica di Proust", "Musica e Magia", "Chopin: il Canto del Pianoforte", "Ecco il Magico Liquore", "Se mi danno il permesso un'aria canterò!"...

Er wechselt auch von der theatralischer Aktivität zur a busy concertistic activity, spreading the pearls and the chamber rarities of comic repertoire.